Bezeichnung / Titel: Kigali Solaire
- Auftraggeber
- Stadtwerke Mainz AG
- Kurzdarstellung des Unternehmens
- Land
- Ruanda
- Projektpartner
- juwi Solar GmbH
- Projektleiter / Ansprechpartner
- Dr. Joachim Schwerd
- joachim.schwerd@stadtwerke-mainz.de
- Finanzierung
- Eigenmittel
- Schlagwörter
- Kurzbeschreibung
- Bau einer netzgekoppelten Photovoltaikanlage (Kapazität 250 kWp)
- Budget
- ca. 1 Mio. Euro
- Thema
- Erneuerbare Energien
- Laufzeit
- 20 Jahre
- Weitere Informationen
Die feierliche Einweihung des ersten Bauabschnitts der Solaranlage Kigali Solaire erfolgte am 7. Juni 2007 anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Partnerschaft von Rheinland-Pfalz mit Ruanda durch den Ministerpräsidenten Kurt Beck, den ruandischen Präsidenten Paul Kagame und den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Stadtwerke Mainz AG Hanns-Detlev Höhne. Die Stadtwerke Mainz AG wird die Anlage als Independent Power Producer (IPP) betreiben, der Solarstrom wird in das Netz des staatlichen Energieversorgers Electrogaz eingespeist. Der erste Bauabschnitt der Anlage wurde von der Stadtwerke Mainz AG komplett finanziert. Für die weiteren Bauabschnitte werden noch Investoren gesucht. Die Erlöse dienen der Instandhaltung und Wartung; Überschüsse sollen in neue Projekte in Ruanda fließen. Den Betrieb und die Wartung der Anlage lässt die Stadtwerke Mainz AG durch einheimische Arbeitskräfte ausführen./font>/span>
Bereits der erste Bauabschnitt von Kigali Solaire ist nach unserem Kenntnisstand die zurzeit größte Photovoltaikanlage Afrikas mit einer installierten Spitzenleistung von 250 Kilowatt (kW Peak) und wird voraussichtlich rund 325.000 Kilowattstunden (kWh) Solarstrom jährlich über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren CO2-frei erzeugen. Errichtet wurde die Anlage durch die Juwi Solar GmbH als Generalunternehmer./span>
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